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Systematik |
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Familie: |
Weichwanzen (Miridae) |
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Art: |
braune schmuckwanze |
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weitere Namen: |
Gelbgefleckte Weichwanze |
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wissenschaftlicher Name |
Closterotomus fulvomaculatus (De Geer, 1773) |
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rote Liste: |
N [nicht gefährdet] |
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Flugzeit: |
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Verbreitung
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Die holarktische Art ist in ganz Europa und östlich bis Sibirien
und über Zentralasien bis nach Japan und Korea verbreitet und
kommt auch in Alaska und Kanada vor. In Deutschland und
Österreich ist sie weit verbreitet und besonders südlich der
Mittelgebirge nicht selten. |
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Merkmale |
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Die Wanzen werden 5,8 - 7,1 mm lang. Die verhältnismäßig großen
Wanzen sind überwiegend bräunlich gefärbt und haben eine
Körperoberseite, die mit abgeflachten, goldenen Haaren bedeckt
ist. Sie können auf Grund ihrer ziemlich langen Fühler und der
verhältnismäßig langen Schenkel (Femora) der Hinterbeine mit
Phytocoris-Arten verwechselt werden, sind jedoch leicht
bestimmbar. |
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Lebensweise |
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Die Wanzen ernähren sich zoophytophag und möglicherweise sogar
überwiegend räuberisch und leben vorwiegend auf verschiedenen
Laubbaumarten und beerentragenden Sträuchern wie etwa Weiden
(Salix), Eschen (Fraxinus), Erlen (Alnus), Birken (Betula),
Schlehdorn (Prunus spinosa), Faulbaum (Rhamnus frangula),
Purgier-Kreuzdorn (Rhamnus cathartica), Weißdornen (Crataegus)
und Rubus-Arten. Seltener findet man sie auch auf krautigen
Pflanzen wie etwa Mädesüß (Filipendula) und Brennnesseln
(Urtica). Sie tritt zumindest in England als Schädling an Hopfen
auf. Die Wanzen saugen vor allem an den Fruchtknoten und
unreifen Früchten ihrer Wirtspflanzen sowie an Blattläusen. Die
adulten Wanzen kann man von Anfang Mai bis August beobachten.
Nur vereinzelte Tiere überleben etwas länger. |
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Lebensraum |
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Besiedelt werden feuchtere, halbschattige Lebensräume. |
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Quellenangabe: |
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Wikipedia |
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