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Verbreitung
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Anthaxia quadripunctata ist in großen Teilen Europas verbreitet
und kommt darüber hinaus im Kaukasus sowie in Klein- und
Vorderasien vor. In Deutschland ist die Art vor allem dort zu
finden, wo geeignete, sonnige Nadelholzbestände vorhanden sind. |
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Lebensweise |
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Die Art ist vor allem in lockeren, wärmebegünstigten
Nadelwäldern anzutreffen. Die Larven entwickeln sich unter der
Rinde im Übergangsbereich zwischen Bast und Splintholz von
Nadelbäumen. Als Brutbäume werden insbesondere Tannen, Fichten
und Lärchen, daneben auch andere Nadelhölzer genutzt. |
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Die Entwicklung findet im Holz beziehungsweise unmittelbar unter
der Rinde statt. Die erwachsenen Käfer erscheinen im Frühjahr
und Sommer. Sie besuchen häufig Blüten und ernähren sich dort
vor allem von Pollen gelbblühender Pflanzen. |
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Lebensraum |
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Bevorzugt werden lichte Nadelwälder, Waldränder und andere
sonnige Bereiche mit geeigneten Brutbäumen. Entscheidend sind
dabei weniger geschlossene, schattige Waldbestände als vielmehr
besonnte Nadelhölzer und ein ausreichendes Angebot an
geschwächten oder geeigneten Brutsubstraten. |
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Merkmale |
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Der Vierpunktige Kiefernprachtkäfer ist ein kleiner,
schlanker Prachtkäfer mit einer für die Gattung Anthaxia
typischen metallisch glänzenden Färbung. Die Oberseite
erscheint überwiegend dunkel bronzefarben bis schwärzlich
und kann je nach Lichteinfall grünlich oder kupferfarben
schimmern. Charakteristisch sind vier eingedrückte Punkte
auf dem Halsschild, die der Art ihren deutschen und
wissenschaftlichen Namen gegeben haben. |
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Mit einer Körperlänge von etwa 5 – 8 mm gehört die Art zu
den kleineren Prachtkäfern. Der Körper ist länglich-oval und
nach hinten leicht zugespitzt. Die Flügeldecken sind fein
punktiert und zeigen einen deutlichen metallischen Glanz. |
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Wie bei vielen Prachtkäfern spielt die
Sonneneinstrahlung eine wichtige Rolle für die Aktivität der
erwachsenen Tiere. An warmen, sonnigen Tagen können die kleinen
Käfer auf Blättern, Blüten oder besonnten Pflanzenteilen
angetroffen werden. Die Kombination aus metallischem Glanz und
den vier charakteristischen Eindrücken des Halsschildes macht
die Art bei näherer Betrachtung unverwechselbar. |
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