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Systematik |
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| Gattung: |
Tryphon |
| Art |
Tryphon brunniventris |
| wissenschaftlicher
Name: |
Tryphon brunniventris (Gravenhorst, 1829) |
| rote
Liste: |
k.A. |
| naturgucker Index |
0.0 |
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Flugzeit: |
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Verbreitung
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Die Art besitzt ein großes Verbreitungsgebiet in der Paläarktis.
Sie ist in Europa weit verbreitet und kommt von Mittel- und
Nordeuropa bis nach Osteuropa vor; Nachweise gibt es außerdem
aus dem Fernen Osten und Korea. Auch aus Deutschland ist die Art
belegt. |
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Merkmale |
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Tryphon brunniventris ist eine kleine Schlupfwespe aus der
Familie der Ichneumonidae und gehört zur Unterfamilie der
Tryphoninae. Die Art erreicht etwa 6 – 10 mm Körperlänge,
wobei die Vorderflügel etwa 5 – 8 mm lang sind. Der Körper
ist überwiegend dunkel gefärbt; namensgebend ist der
bräunlich bis rotbraun gefärbte Hinterleib, der bei der
Betrachtung von oben besonders auffällt. Wie bei anderen
Arten der Gattung ist der Körper gedrungen gebaut und die
Flügel sind verhältnismäßig groß. |
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Lebensweise |
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Tryphon brunniventris lebt als Schlupfwespe parasitisch an
Pflanzenwespenlarven. Als Wirte werden Larven der Gattung
Dolerus genannt. Das Weibchen legt sein Ei an der Wirtslarve
ab; die sich entwickelnde Schlupfwespenlarve ernährt sich
anschließend von ihrem Wirt. |
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Lebensraum |
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Die erwachsenen Tiere werden vor allem an Waldrändern, in
lichten Waldpartien und auf blütenreichen offenen Flächen
gefunden. Sie besuchen Blüten, unter anderem von Wiesen-Kerbel
(Anthriscus sylvestris), Wiesen-Bärenklau (Heracleum
sphondylium) und Rainfarn (Tanacetum vulgare). |
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